Ist dein Fahrzeug von einem Rückruf betroffen? Prüfe jetzt kostenlos, ob für dein Auto eine Rückrufaktion vorliegt. Unsere Datenbank enthält über 7.800 in der offiziellen Datenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) veröffentlichte Rückrufaktionen.
Rückruf-Checker
Hersteller, Modell und Baujahr auswählen und veröffentlichte Rückrufaktionen prüfen.
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Marken mit den meisten gemeldeten Rückrufen
7.911 Rückrufe in der Datenbank
Was ist ein Kfz-Rückruf?
Fahrzeugrückrufe werden in der Regel vom Hersteller eingeleitet und durchgeführt. Bei sicherheitsrelevanten Mängeln überwacht das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die Rückrufaktion und kann erforderliche Maßnahmen anordnen. Betroffene Halter werden informiert; die eigentliche Abhilfemaßnahme wird normalerweise kostenlos durchgeführt.
Was tun bei einem Rückruf?
- Prüfe dein Fahrzeug – Gib oben Hersteller, Modell und Baujahr ein
- Kontaktiere deine Werkstatt – Vereinbare einen Termin bei einer Vertragswerkstatt
- Rückrufmaßnahme durchführen lassen – Die eigentliche Abhilfemaßnahme wird normalerweise kostenlos erledigt; für Anfahrt oder Leihwagen können jedoch eigene Kosten entstehen
Tipp: Hier kannst du prüfen, wie dein Fahrzeug beim britischen MOT (ähnlich dem TÜV) abgeschnitten hat.
Häufig gestellte Fragen
Alle Rückrufinformationen stammen aus der offiziellen Datenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) und werden regelmäßig aktualisiert.
Ja, bei sicherheitsrelevanten Rückrufen solltest du schnellstmöglich eine Vertragswerkstatt aufsuchen. Die eigentliche Rückrufmaßnahme wird normalerweise kostenlos durchgeführt.
Normalerweise werden Halter per Post informiert. Mit unserem Rückruf-Checker kannst du jedoch jederzeit selbst prüfen, ob dein Fahrzeug betroffen ist.
Das solltest du nicht ignorieren. Bei einem sicherheitsrelevanten, vom KBA überwachten Rückruf müssen betroffene Fahrzeuge nachgebessert werden. Reagierst du trotz mehrfacher Aufforderung nicht, kann das KBA die zuständige Zulassungsbehörde informieren. Im schlimmsten Fall droht die Außerbetriebsetzung des Fahrzeugs.
Wenn du einen Gebrauchtwagen kaufst, flattern die alten Benachrichtigungen der Hersteller leider nicht magisch in deinen Briefkasten. Ein Blick ins Serviceheft gibt oft Aufschluss, da Werkstätten erledigte Rückrufe dort oder im digitalen Servicenachweis eintragen. Bist du dir unsicher, kann dir jeder Vertragshändler der Marke anhand der 17-stelligen Fahrgestellnummer (FIN) sofort sagen, ob dein Auto noch auf die Hebebühne muss.
Ein offizieller Rückruf betrifft einen sicherheits- oder umweltrelevanten Mangel. Er wird vom Hersteller durchgeführt und – abhängig vom Gefährdungspotenzial – vom KBA überwacht oder angeordnet. Eine Serviceaktion ist dagegen in der Regel eine freiwillige Kundendienstmaßnahme des Herstellers, die häufig beim nächsten Werkstattbesuch erledigt wird.
Die eigentliche Rückrufmaßnahme wird in der Praxis normalerweise kostenlos durchgeführt. Für einen Leihwagen, Fahrtkosten oder weitere Folgekosten besteht jedoch in der Regel kein Anspruch. Manche Hersteller oder Autohäuser stellen aus Kulanz ein Ersatzfahrzeug bereit – nachfragen lohnt sich.