Ist dein Fahrzeug von einem Rückruf betroffen? Prüfe jetzt kostenlos, ob für dein Auto eine Rückrufaktion vorliegt. Unsere Datenbank enthält über 7.400 offizielle Rückrufe des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA). Stand: 22.05.2026
Rückruf-Checker
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Neueste Rückrufe
Was ist ein Kfz-Rückruf?
Ein Fahrzeugrückruf wird vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) angeordnet, wenn ein sicherheitsrelevanter Mangel an einem Fahrzeugtyp festgestellt wird. Hersteller sind verpflichtet, betroffene Fahrzeughalter zu informieren und den Mangel kostenlos zu beheben.
Was tun bei einem Rückruf?
- Prüfe dein Fahrzeug – Gib oben Hersteller, Modell und Baujahr ein
- Kontaktiere deine Werkstatt – Vereinbare einen Termin bei einer Vertragswerkstatt
- Reparatur ist kostenlos – Bei offiziellen Rückrufen übernimmt der Hersteller alle Kosten
Tipp: Hier kannst du prüfen wie dein Fahrzeug beim britischen MOT (ähnlich TÜV) abgeschnitten hat.
Häufig gestellte Fragen
Alle Rückrufinformationen stammen aus der offiziellen Datenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) und werden regelmäßig aktualisiert.
Ja, bei sicherheitsrelevanten Rückrufen solltest du schnellstmöglich eine Vertragswerkstatt aufsuchen. Die Reparatur ist für dich kostenlos.
Normalerweise werden Halter per Post informiert. Mit unserem Rückruf-Checker kannst du jedoch jederzeit selbst prüfen, ob dein Fahrzeug betroffen ist.
Das ist keine gute Idee und endet schlimmstenfalls mit der roten Karte vom Amt. Handelt es sich um einen sicherheitsrelevanten Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), bist du zur Teilnahme verpflichtet. Ignorierst du die mehrfachen Aufforderungen, meldet das KBA dies der Zulassungsstelle und es droht die Zwangsstilllegung deines Autos. Dann darf das Fahrzeug keinen Millimeter mehr auf öffentlichen Straßen bewegt werden.
Wenn du einen Gebrauchtwagen kaufst, flattern die alten Benachrichtigungen der Hersteller leider nicht magisch in deinen Briefkasten. Ein Blick ins Serviceheft gibt oft Aufschluss, da Werkstätten erledigte Rückrufe dort oder im digitalen Servicenachweis eintragen. Bist du dir unsicher, kann dir jeder Vertragshändler der Marke anhand der 17-stelligen Fahrgestellnummer (FIN) sofort sagen, ob dein Auto noch auf die Hebebühne muss.
Ein echter, über das KBA gesteuerter „Rückruf“ ist wie ein rotes Warnlämpchen im Armaturenbrett: Es geht um ernste Themen wie Sicherheit (z. B. fehlerhafte Airbags) oder Umwelt, und du musst handeln. Eine „Serviceaktion“ (oft auch Kundendienstmaßnahme genannt) ist dagegen eher wie ein nettes Software-Update für dein Smartphone. Das ist freiwillig und wird vom Hersteller oft still und heimlich beim nächsten regulären Inspektionstermin mit erledigt.
Die Reparatur des Mangels selbst ist für dich immer komplett kostenlos. Die Bereitstellung eines Leihwagens für die Zeit, in der dein Auto in der Werkstatt zerlegt wird, ist allerdings reine Kulanz. Viele Hersteller und Autohäuser zeigen sich hier großzügig, um den Ärger abzufedern – einen rechtlichen Anspruch auf den Gratis-Mietwagen hast du bei einem Rückruf jedoch nicht. Fragen lohnt sich aber immer!