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Die Abrechnung: Wann ist das E-Auto wirklich billiger als dein Verbrenner?

Jeder sagt dir was anderes. Der Händler sagt „sofort“, der Stammtisch sagt „nie“. Wir sagen: Rechne es dir selbst aus. Mit unserem Tool checkst du in 10 Sekunden, ob du mit Strom oder Sprit günstiger fährst – basierend auf deinen echten Kosten, nicht auf geschönten Herstellerangaben.

📈 Wann lohnt sich der Umstieg?

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Wir basteln ständig an diesem Tool. Welches Auto-Battle willst du hier sehen? Schreib uns deine Vorschläge unten in die Kommentare – wir lesen mit!

So rechnest du dir das E-Auto schön (oder auch nicht)

Der Kaufpreis an der Scheibe ist nur die halbe Wahrheit. Das Zauberwort heißt TCO (Total Cost of Ownership). Klingt kompliziert, heißt aber nur: Was kostet mich der Spaß wirklich, bis ich die Karre wieder verkaufe?

Wer nur auf den Literpreis an der Tanke schielt, macht sich was vor. Vier Dinge musst du checken:

  1. Energiekosten: Strom ist auf 100 km fast immer billiger als Sprit – aber nur, wenn du clever lädst (z.B. zuhause).

  2. Die Steuer-Geschenke: Bis 2030 zahlt der Staat deine KFZ-Steuer beim E-Auto. Null Euro. Dein Verbrenner-Kumpel zahlt jedes Jahr.

  3. Wartung & Werkstatt: Ein E-Motor hat kaum bewegliche Teile. Kein Ölwechsel, kein Zahnriemen, kein Auspuff, der abfällt. Auch die Bremsen halten ewig, weil der Motor beim Bremsen hilft (Rekuperation).

  4. Versicherung: Hier musst du aufpassen. Manche E-Autos sind in der Vollkasko teurer. Unser Rechner kalkuliert das pauschal mit ein.

Der „Break-Even-Point“: Ab wann bist du im Plus?

Break-Even ist der Moment, an dem du den höheren Kaufpreis durch den billigeren Betrieb wieder reingeholt hast.

Die Faustformel: Je mehr du fährst, desto schneller gewinnt das E-Auto.

  • Der Sonntagsfahrer (unter 5.000 km): Vergiss es. Das dauert Jahre, bis du das Geld drin hast.

  • Der Pendler (20.000 km+): Hier wird es spannend. Oft bist du schon nach 2 bis 3 Jahren im Plus.

Tipp: Spiel oben mit dem Regler für die Haltedauer und schau, was passiert.

Klartext: Die häufigsten Fragen (FAQ)

Welchen Strompreis soll ich eingeben? Das hängt davon ab, wo du den Stecker reinsteckst.

  • Heim-Lader: Wenn du zuhause eine eigene Wallbox installiert hast, rechne mit deinem Hausstrom-Tarif (ca. 0,30 € bis 0,40 €).

  • Säulen-Parker (Schnelllader): Hier wird’s teuer (0,55 € bis 0,79 €).

  • Unser Tipp: Nimm 0,39 € als realistischen Mix.

Ist die Wartung wirklich billiger? Ja, und zwar deutlich. Selbst der ADAC sagt: Rund 35% weniger Werkstattkosten. Es gibt einfach weniger Teile, die kaputtgehen können. Keine Zündkerzen, kein Keilriemen.

Lohnt sich das auch bei Kleinwagen (Corsa, Fiat 500)? Ehrlich gesagt: Schwieriger. Bei Kleinwagen ist der Preisaufschlag für den Akku oft happig, und moderne kleine Benziner schlucken auch wenig. Hier dauert es länger, bis du im Plus bist. Unser Rechner zeigt dir genau, ob es sich für dich lohnt.

⚡ Benziner vs. E-Auto Rechner

Vergleiche die reinen „Sprit“-Kosten pro Jahr.

Ergebnis pro Jahr

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